Alles gratis: Wie soll das gehen?

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Wenn alle Menschen in der Schweiz gratis arbeiten, aber ganz normal weiterarbeiten, so können wir auch alle Dinge und Dienstleistungen gratis anbieten. Die Frage ist also: Würdest du weiterarbeiten, wenn du dafür keinen Lohn mehr erhalten würdest, dafür aber alles, was du zu einem guten Leben brauchst, gratis ist?

Wir schlagen vor, dass wir in der Schweiz ab 1. Januar 2033 alle kein Geld mehr verwenden. Wir verlangen keinen Lohn, gehen aber weiterhin arbeiten. Im Gegenzug ist alles, was wir zum angenehmen Leben brauchen, gratis. Wir müssen weder für Miete, noch für Kleidung, Nahrungsmittel, Kommunikation, Mobilität oder ein neues Smartphone, etc. etwas bezahlen.

Wir gehen davon aus, dass dank des Internets weder Markt noch Geld mehr gebraucht werden, um Wohlstand zu generieren. Die Produktion steuert sich direkt nach den Bedürfnissen und dem Bedarf der Bevölkerung und der ausländischen Nachfrage.

Eine geldlose Wirtschaft ist Echtzeitproduktion, unter Umgehung des Marktes, der Geldgesetze, Steuern, Abgaben, Bilanzen oder Lohnkosten. Produziert wird, weil es nötig ist und den Wohlstand aller hebt.

Was wir nicht im Inland selbst produzieren können, wird über Unternehmen oder Privatpersonen im Ausland bestellt. Dafür ist Geld nötig. Dieses Geld müssen aber nicht die Privatpersonen oder Unternehmen überweisen, Bezahlstellen übernehmen dies. Diese erhalten im Gegenzug Geld, wenn Unternehmen oder Privatpersonen Dinge oder Dienstleistungen ins Ausland verkaufen.

Impressum: Institut für Gratiskultur, 3322 Urtenen-Schönbühl, www.gratiskult.ch, Kontakt: hallo@gratiskult.ch

Im Sinne der Gratiskultur haben wir uns hemmlungslos bei diversen Quellen für diese Texte bedient, sie weiterbearbeitet und verändert. Im Gegenzug darf mit diesen Texten gerne ebenso verfahren werden.

 

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