Da gehen Arbeitsplätze verloren!

Du hast recht: Wenn wir eine geldlose Wirtschaft einführen, gehen ganz bestimmt Arbeitsplätze verloren. Beispielsweise in Banken, Versicherungen, Werbeagenturen, beim Finanzamt, Vorsorgeeinrichtungen, der Sozialhilfe und allen Branchen, die überwiegend oder ausschliesslich mit Geld zu tun haben.

Auch wenn sich das heutzutage nach Katastrophe anhört: In einer Welt, die das Geld überwunden hat, ist es nicht mehr bedrohlich, wenn Leute ihre Arbeit verlieren. Denn auch wenn sie nicht mehr arbeiten (können), werden sie trotzdem alle Dinge gratis erhalten. Wie ja auch alle Menschen, die nicht arbeiten können, ohne Bezahlung versorgt werden.

Und jede Person, die vorher in einer Branche gearbeitet hat, die ohne Geld nicht mehr nötig ist, kann mithelfen, die wirklich notwendigen Arbeiten zu erledigen. Das entlastet die gesamte Gesellschaft und wir dürfen guten Mutes sein, dass wir nur noch einen Bruchteil der Arbeitszeit arbeiten müssen als heutzutage.

Impressum: Institut für Gratiskultur, 3322 Urtenen-Schönbühl, www.gratiskult.ch, Kontakt: hallo@gratiskult.ch

Im Sinne der Gratiskultur haben wir uns hemmlungslos bei diversen Quellen für diese Texte bedient, sie weiterbearbeitet und verändert. Im Gegenzug darf mit diesen Texten gerne ebenso verfahren werden.

 

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